Hotel Grauer Bär

Architekt:
Arno Fessler mit Anton Widauer

Mitarbeiter:
Johannes Junker, Markus Brandstätter

Bauherr:
Klaus Stiebleichinger

Renderings:
fessler architekten

Ein geschwungenes, silbrig- helles Band, losgelöst von der historisierenden Fassade des "Grauen Bären" ist die tragende Konstruktion eines leichten, transparenten Vordachs. Diese Ausformung soll bewusst einen technischen „Glasdach- Eindruck“ vermeiden, vielmehr die Tradition eleganter, städtischer Hoteleingänge neu interpretieren.

Die vor den Eingang gestellte Verglasung mit der automatischen Türe wird entfernt, und in das Innere des Gebäudes verlegt.

Wir schlagen vor, die Fassade und die Erker hell zu färbeln und dadurch zu beruhigen, die Geländer reich mit Belagonien zu schmücken, die grobe Teilung der 4 Bogenfenster entlang des Gehsteigs wird einheitlich neu und offener gestaltet, der Bereich zwischen den steinernen Leibungen und dem Gesimse darüber wird steingrau gestrichen.

Ebenfalls Teil des Projekts ist der Umbau des bestehenden Gewölbesaals im Erdgeschoss zu einem a la carte Restaurant mit anschließender Pianobar.


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